
Zweisprachig in Deutschland und Großbritannien aufgewachsen (Einschulung in England) besitze
ich die deutsche und britische Staatsangehörigkeit. Aufgewachsen bin ich in diversen Ländern der EU, Deutschland, Nord-Irland, Schottland, England, Schwaben, Westfalen und Bayern. Interkulturelle Bildung hat sich dabei ergeben.
Sprachenstudium: Übersetzen und Dolmetschen am Münchner Sprachen-u. Dolmetscherinstitut, SDI
(Hauptsprache Englisch, Fachgebiet Technik, Nebensprache Russisch).
Erste Berufserfahrung als Fremdsprachensekretär an der Tierärztlichen Fakultät der Uni München (LMU), sowie als Übersetzer und Dolmetscher
in einer Münchner Verlags-Druckerei.
Nach dem Zivildienst (Therapeutikum für Mehrfach-und-Schwerstbehinderte in Stuttgart und Universitätsklinik für Zahn-u. Kieferheilkunde München) freiberufliche Projektarbeit in den Bereichen Europamarketing, Kundendienst/Kulanzabteilung bei größeren Firmen und PR-Agentur in München.
Fortbildung zum Betriebswirt für Aussenwirtschaft
(BAA, München).
Medienbereich:
Admin. Managem. Assistant/IT-deputy im
European/Eurasian Marketing-Office
der VOA-Europe &
Worldnet-TV (USIA/USIS).
Chef-Redaktions-Assistenz u. Leitung
Innerbetriebliche
Organisation & Kommunikation bei
medizinischen Online-Redaktionen.
Freie Redakteurstätigkeit in einer
medizinischen
Print-Entwicklungsredaktion.
GF-Sektretariat u.- Assistenz bei
deutschlandweit aktivem Radio-Mantelprogramm-Service.
Office-Management im E-Healthcare B2B
(Infrastrukturaufbau, IT-Netzwerk, Cash-Controlling,
Organisationsentwicklung,
Ablaufoptimierung).
Fachlehrgang Online-Journalismus/Webseitengestaltung
an der Journalistenakademie München, Dr.
Hooffacker
u. Partner in München, DJA.
Langjährige Fotografie. Viele Jahre als
Autodidakt. Später diverse Fotokurse, u.a. "Journalisitsche Fotografie
beim Münchener Fotografen Eberhard Gronau.
"Vorstandsvorsitz" einer
Ich-AG (Fotojournalismus,
Onlinejournalismus und Übersetzungen).
"Abberufung"
nach Abberufung von Ex-McKie Florian Gerster.
Arbeitsstil: Persönlich bin ich sehr vom
"learning by doing" und einem
"Hands-On-Ansatz"
überzeugt
Projekte: Freude bereitet es mir, neue
Projekte auszuarbeiten, durch unkonventionelle
Ideen,
Ansätze und Erfahrung zu bereichern.
Continuity - ein Synonym für Win-Win? Continuity betrachte ich als
"wesentlich"
- nicht nur im Film - auch in einem Unternehmen, gewissermassen in einem "lebendigen Organismus";
sie ist primär für ein Team wichtig und hat damit
für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens eine wesentliche positive Auswirkung bis in die heiligen "Kennzahlen". Eine grundlegende Bedeutung also, die in der heutigen, kurzsichtig shareholdervalue-getriebenen Zeit gerne übersehen und negiert wird. (Dazu haben wir weder Zeit, noch die...vermeintlich erforderlichen Ressourcen).
Ein praxiserprobtes "Gefühl" für
das, was nicht nur "denkar", "vorstellbar",
etc. sondern machbar, realisierbar und
umsetzbar ist,
halte ich für wesentlich!
Alten Wein in "neuen Schläuchen zu verkaufen"
mag verlockend, nicht zwangsläufig innovativ
oder
"gewinnend" sein.
Aufgrund langjähriger Erfahrung aus Organisations-,
Redaktions- und Marketing-Bereich (Start-Ups, etablierte
Verlage/Sender) habe ich einen ganz guten Riecher nicht nur für das
Denkbare, sondern auch für das Machbare.
Privater Fokus: Menschen, Sprache, Fotografie,
Reisen,
Literatur, Medien, Politik, ("public
opinion/perception"),
Technologie (Regenerative Energien, IT), Kunst
(Fotografie,
Theater, Musik - Klassik, Jazz),
Radeln, Schwimmen,
Yoga...
Statisterie - Komparserie:
Seit Studiumszeiten Erfahrung in der Statisterie/Komparserie bei Film ("Mozart in München"), Fernsehen (u.a. Serie "Irgendwie & sowieso"), TV-Spots, sowie Oper.
"Höflinge" in Drehpause
"Kopfmodell" in Plastizierkurs. Wahrlich eine Geduldsprobe, nachgerade meditativ. Stundenlang den Kopf unbe- wegt halten, möglichst ohne die Mimik zu ändern etc.
Eine augenöffnende Erfahrung bei der Komparserie war für mich an der
Münchener
Staats-Oper die
russische Oper "Chowanschtschina"
von Modest Mussorgsky, Regie: Dmitri
Tcherniakov, musikalische
Leitung: Kent Nagano. Dort war ich Strelitze, Leibgardist, Altgläubiger, Neugläubiger etc.- D. h. innnerhalb von Minuten eine komplett andere Figur darstellen. Die Musik war ergreifend, die russischen Chöre betörend "schön". Auf der Bühne ist die Akustik noch "bewegender".
In der Oper ist alles "live" - (selten
"Liverecordings");
im Ggs. zu Film und Fernsehen "überschaubares"
product-placement.
Bilder
Video-Trailer
(als rss)
Audiofile
©
Kilian Tribbeck, 2003-2010
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